© Chemnitz 2017

Schulgeschichte

Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache     

„Ernst Busch“ Chemnitz

1951 bis heute

2016    -   Umzug   des   Mittelschulteils   aus   dem   Gebäude   Arno-Schreiter-Straße   1   in das   rekonstruierte   Gebäude   Arno-Schreiter-Straße   3.   Dortiger   Verbleib   bis   zur Fertigstellung   des   notwendigen   Anbaus   am   Gebäude   Ernst-Wabra-Straße   34 (voraussichtlich 2020). 2015    -   Umzug   des   Grundschulteiles   in   die   Ernst-Wabra-Straße   34   während   der Rekonstruktion/Sanierung   der   Gebäude   Arno-Schreiter-Straße   1   und   3.   Umzug der    Klassen    7    bis    10    und    der    Abendmittelschule    in    das    Gebäude    Arno- Schreiter-Straße   1.   Beginn   der   Baumaßnahmen   im   Gebäude   Arno-Schreiter- Straße   3   im   Oktober   2015.   Nach   Fertigstellung   des   Gebäudes   Arno-Schreiter- Straße   3   erfolgt   der   Umzug   (außer   Fachräume)   in   das   Haus   Arno-Schreiter- Straße     3.     Geplante     Fertigstellung     und     Rückumzug     des     Grundschulteiles voraussichtlich in 1,5 bis 2 Jahren. August    2011     -    Zusammenführung    der    SHS    Chemnitz    und    der    SHS    „Ernst Busch“ Chemnitz zur SHS „Ernst Busch“ Chemnitz 2011      -     Das     Ausweichobjekt     wird     ein     Jahr     eher     als     geplant     durch Zusammenführung   der   SHS   Chemnitz   und   der   SHS   „Ernst   Busch“   Chemnitz   zur SHS      „Ernst      Busch“      Chemnitz.      Aus      Platzmangel      werden      Räume      des Schulgebäudes   Arno-Schreiter-Straße   3   mitbenutzt.   Damit   konzentrieren   sich in   diesem   Gebäude   drei   Schulen   und   ein   Hort   bei   schichtweiser   Belegung   der Klassenzimmer. August    2009     -    Umzug    der    SHS    „Ernst    Busch“    für    etwa    3-4    Jahre    in    das Ausweichobjekt   Arno-Schreiter-Straße   bis   zur   Fertigstellung   des   angekündigten und   beschlossenen   Neubaues   einer   SHS   in   Chemnitz,   voraussichtlich   auf   der Vetterstraße. 2008  -  Schließung beider Turnhallen aufgrund baulicher Mängel 2006    -   Nach   langer   Vorbereitungszeit   erhält   die   SHS   im   Rahmen   von   "Medios" neue Computertechnik für den Unterricht. 2005    -   Das   Heim   für   sprach-   und   hörgeschädigte   Kinder,   bisheriger   Träger: Schulverwaltungsamt    Chemnitz,    wechselt    zu    einem    neuen    Träger:    Kinder, Jugend-   und   Familienhilfe   e.V.   Chemnitz.   Mit   dem   Trägerwechsel   verbunden   ist der Umzug an zwei neue Heimstandorte. 2003    -   Im   Februar   Gründung   der   Schülerfirma   "Busch's   Cafe   -   AG",   die   von Anfang   an   ein   voller   Erfolg   wurde.   Umzug   der   Klassen   1   -   3   aus   der   Stollberger Straße   zurück   in   die   Chopinstraße;   alle   Klassen   sind   wieder   in   einem   Objekt vereint.    Einrichtung    einer    Beratungsstelle    für    Sprachstörungen    an    unserer Schule, Einführung von Neigungskursen für die Klassenstufe 7. September 2001  - 50-jähriges Schuljubiläum 1995    -   Umsetzung   der   Schulgesetznovelle,   das   bedeutet:   Ausgliederung   der LRS-Klassen      aus      der      SHS      und      Anbindung      dieser      Klassen      an      den Grundschulbereich.   Ausgliederung   der   Ganztagsbetreuung   (Hort)   aus   der   SHS und   Anbindung   an   das   Jugendamt   Chemnitz.   Ausgliederung   des   Internats   und Umwandlung    in    ein    Heim    für    sprach-    und    hörgeschädigte    Kinder.    Träger: Schulverwaltungsamt     Chemnitz.     Sonderpädagogische     Beratungsstelle     für Sprach- und Hörgeschädigte in der Parkstraße. 1994     -    SHS    "Ernst    Busch"    mit    Internat:    23    Klassen    (293    Schüler)    in    den Jahrgangsstufen    1-10    aus    den    Freistaat    Sachsen    (einschließlich    LRS)    -    109 Schüler   im   Internat,   50   Kinder   im   Vorschulteil   mit   Unterbringung   im   Internat und 82 Schüler in der Ganztagsbetreuung (Hort) 1989    -   Eröffnung   einer   Diagnose   -   Förderklasse   (Klasse   1   auf   zwei   Schuljahre gestreckt) 1987    -   19   Klassen   (207   Schüler),   davon   werden   16   Klassen   in   der   SHS   "Ernst Busch"   beschult   und   drei   Klassen   in   der   Schwerhörigenschule   (jetzt   Georg- Götz-Schule)   -   14   Klassen   1-10   aus   dem   Bezirk   Karl-Marx-Stadt,   ab   Klassenstufe 7   aus   der   gesamten   DDR,   fünf   LRS-Klassen   aus   der   Stadt   und   dem   Bezirk   Karl- Marx-Stadt 2.5.1984    -   Völlig   unterwartete   Ablehnung   der   Hans-Beimler-OS   als   neue   SHS, dafür   Eröffnung   der   zweiten   SHS   in   der   Maxim-Gorki-OS   (Stollberger   Str.   25) mit   5   Klassenräumen.   Während   bereits   1962   erkannt   wurde,   dass   nur   durch eine   Zentralisierung   der   SHS   die   inhaltliche   Arbeit   in   der   notwendigen   Qualität gesichert    werden    kann,    blieb    1984    die    Dezentralisierung    bestehen    und erschwert bis heute die Arbeit an der SHS. 3.1.1984    -   Zustimmung   des   Rates   des   Bezirkes   zur   Eröffnung   der   zweiten   SHS im   Hans-Beimler-Gebiet.   Die   Verhandlungen   über   die   Modalitäten   ziehen   sich in die Länge. März   1983    -   Vorschlag   des   Direktors   der   SHS,   eine   zweite   SHS   für   die   Schüler der   Stadt   zu   bilden   (Klasse   1-4)   und   die   bisherige   SHS   zur   Internatsschule   zu profilieren   (Klasse   1-10).   Die   Entscheidung   des   Stadtschulrates:   Eröffnung   einer zweiten   SHS   im   Hans-Beimler-Gebiet.   Eingliederung   von   4   LRS-Klassen   in   das neue Gebäude der Schwerhörigenschule. Januar   1983    -   Schreiben   des   Direktors   der   SHS   an   den   Rat   der   Stadt   bzgl.   der Entscheidung,   die   34   Klassen   der   SHS   Karl-Marx-Stadt   wie   folgt   zu   beschulen: 20   Klassen   im   Gebäude   der   SHS   "Ernst   Busch",   zehn   Klassen   im   Gebäude   der Maxim-Gorki-OS     und     vier     Klassen     im     Gebäude     der     Theodor-Körner-OS (Schwerhörigenschule).      Die      SHS      schlägt      vor,      die      Rudolph-Harlaß-OS freizuziehen   und   durch   die   SHS   übernehmen   zu   lassen.   Dieser   Vorschlag   wird abgelehnt. 1983/84    -   34   Klassen   -   Aufgrund   der   ständig   wachsenden   Schülerzahl   reichen die    Räumlichkeiten    nicht    aus    und    so    beginnt    die    intensive    Suche    nach geeigneten   Möglichkeiten   für   die   Unterbringung   der   Sprachheilschule.   Reger Schriftverkehr   zwischen   der   SHS   und   Rat   der   Stadt/Abt.   Volksbildung   liefern den Beweis dafür. 1981  - Namensgebung "Ernst Busch" 1980    -   Eröffnung   des   Internats   im   Februar   1980   in   der   Parkstraße.   Aufbau   der SHS       bis       Klasse       10       als       überregionale       Einrichtung.       Nutzung       der Fachunterrichtsräume    in    der    Rudolph-Harlaß-OS.    Drei    Klassen    1    der    SHS werden aus Platzmangel in das Internat Parkstraße ausgelagert. 1964     -    Zusammenschluss    von    Beratungsstelle,    Vorschulteil    und    SHS    zum Logopädischen     Zentrum.     Damit     wird     die     SHS     Leiteinrichtung     für     den damaligen Bezirk Karl-Marx-Stadt. 1962    -   Wegen   ständig   steigender   Schülerzahlen   Umzug   mit   16   Klassen   (265 Schüler)   in   das   Gebäude   auf   der   Chopinstraße   25.   Schulleiter   bis   1980:   Herr Igel 1960  - Umzug mit weiteren vier Klassen in die Rudolph-Harlaß-OS. 1955     -    Umzug    mit    weiteren    vier    Klassen    in    die    Gewerbliche    Berufsschule, Schloßstr. 3. 1953    -   Umzug   mit   sieben   Klassen   (116   Schüler)   in   die   Brühlschule   II.   Lehrer: Herr Igel, Herr Fischer, Frau Langer, Frau Bochmann 1951    -   Eröffnung   der   SHS   mit   vier   Klassen   (ab   2.   Schuljahr),   untergebracht   in der Pestalozzischule. Schulleiter: Herr Igel

Überblick

2015:  Umzug des Grundschulteiles in die             Ernst-Wabra-Straße 34 2009:  Umzug der SHS „Ernst Busch“ in die             Arno-Schreiter-Straße 1981:  Namensgebung „Ernst Busch" 1951:  Eröffnung der SHS mit vier Klassen
Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache „Ernst Busch“ Chemnitz
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Schulgeschichte

Schule mit dem

Förderschwerpunkt Sprache     

„Ernst Busch“ Chemnitz

1951 bis heute

2016      -     Umzug     des     Mittelschulteils     aus     dem Gebäude       Arno-Schreiter-Straße       1       in       das rekonstruierte   Gebäude   Arno-Schreiter-Straße   3. Dortiger     Verbleib     bis     zur     Fertigstellung     des notwendigen   Anbaus   am   Gebäude   Ernst-Wabra- Straße 34 (voraussichtlich 2020). 2015    -   Umzug   des   Grundschulteiles   in   die   Ernst- Wabra-Straße              34              während              der Rekonstruktion/Sanierung     der     Gebäude     Arno- Schreiter-Straße   1   und   3.   Umzug   der   Klassen   7   bis 10    und    der    Abendmittelschule    in    das    Gebäude Arno-Schreiter-Straße           1.           Beginn           der Baumaßnahmen     im     Gebäude     Arno-Schreiter- Straße    3    im    Oktober    2015.    Nach    Fertigstellung des   Gebäudes   Arno-Schreiter-Straße   3   erfolgt   der Umzug    (außer    Fachräume)    in    das    Haus    Arno- Schreiter-Straße    3.    Geplante    Fertigstellung    und Rückumzug   des   Grundschulteiles   voraussichtlich in 1,5 bis 2 Jahren. August     2011      -     Zusammenführung     der     SHS Chemnitz    und    der    SHS    „Ernst    Busch“    Chemnitz zur SHS „Ernst Busch“ Chemnitz 2011    -   Das   Ausweichobjekt   wird   ein   Jahr   eher   als geplant      durch      Zusammenführung      der      SHS Chemnitz    und    der    SHS    „Ernst    Busch“    Chemnitz zur   SHS   „Ernst   Busch“   Chemnitz.   Aus   Platzmangel werden       Räume       des       Schulgebäudes       Arno- Schreiter-Straße           3           mitbenutzt.           Damit konzentrieren     sich     in     diesem     Gebäude     drei Schulen   und   ein   Hort   bei   schichtweiser   Belegung der Klassenzimmer. August   2009    -   Umzug   der   SHS   „Ernst   Busch“   für etwa     3-4     Jahre     in     das     Ausweichobjekt     Arno- Schreiter-Straße      bis      zur      Fertigstellung      des angekündigten     und     beschlossenen     Neubaues einer    SHS    in    Chemnitz,    voraussichtlich    auf    der Vetterstraße. 2008     -        Schließung    beider    Turnhallen    aufgrund baulicher Mängel 2006    -   Nach   langer   Vorbereitungszeit   erhält   die SHS        im        Rahmen        von        "Medios"        neue Computertechnik für den Unterricht. 2005    -   Das   Heim   für   sprach-   und   hörgeschädigte Kinder,    bisheriger    Träger:    Schulverwaltungsamt Chemnitz,     wechselt     zu     einem     neuen     Träger: Kinder,   Jugend-   und   Familienhilfe   e.V.   Chemnitz. Mit   dem   Trägerwechsel   verbunden   ist   der   Umzug an zwei neue Heimstandorte. 2003     -    Im    Februar    Gründung    der    Schülerfirma "Busch's   Cafe   -   AG",   die   von   Anfang   an   ein   voller Erfolg   wurde.   Umzug   der   Klassen   1   -   3   aus   der Stollberger   Straße   zurück   in   die   Chopinstraße;   alle Klassen    sind    wieder    in    einem    Objekt    vereint. Einrichtung           einer           Beratungsstelle           für Sprachstörungen   an   unserer   Schule,   Einführung von Neigungskursen für die Klassenstufe 7. September 2001  - 50-jähriges Schuljubiläum 1995     -    Umsetzung    der    Schulgesetznovelle,    das bedeutet:   Ausgliederung   der   LRS-Klassen   aus   der SHS     und     Anbindung     dieser     Klassen     an     den Grundschulbereich.             Ausgliederung             der Ganztagsbetreuung     (Hort)     aus     der     SHS     und Anbindung       an       das       Jugendamt       Chemnitz. Ausgliederung   des   Internats   und   Umwandlung   in ein   Heim   für   sprach-   und   hörgeschädigte   Kinder. Träger:            Schulverwaltungsamt            Chemnitz. Sonderpädagogische   Beratungsstelle   für   Sprach- und Hörgeschädigte in der Parkstraße. 1994    -   SHS   "Ernst   Busch"   mit   Internat:   23   Klassen (293   Schüler)   in   den   Jahrgangsstufen   1-10   aus   den Freistaat     Sachsen     (einschließlich     LRS)     -     109 Schüler   im   Internat,   50   Kinder   im   Vorschulteil   mit Unterbringung   im   Internat   und   82   Schüler   in   der Ganztagsbetreuung (Hort) 1989    -   Eröffnung   einer   Diagnose   -   Förderklasse (Klasse 1 auf zwei Schuljahre gestreckt) 1987    -   19   Klassen   (207   Schüler),   davon   werden   16 Klassen    in    der    SHS    "Ernst    Busch"    beschult    und drei    Klassen    in    der    Schwerhörigenschule    (jetzt Georg-   Götz-Schule)   -   14   Klassen   1-10   aus   dem Bezirk   Karl-Marx-Stadt,   ab   Klassenstufe   7   aus   der gesamten    DDR,    fünf    LRS-Klassen    aus    der    Stadt und dem Bezirk Karl-Marx-Stadt 2.5.1984     -    Völlig    unterwartete    Ablehnung    der Hans-Beimler-OS   als   neue   SHS,   dafür   Eröffnung der      zweiten      SHS      in      der      Maxim-Gorki-OS (Stollberger      Str.      25)      mit      5      Klassenräumen. Während   bereits   1962   erkannt   wurde,   dass   nur durch   eine   Zentralisierung   der   SHS   die   inhaltliche Arbeit     in     der     notwendigen     Qualität     gesichert werden    kann,    blieb    1984    die    Dezentralisierung bestehen   und   erschwert   bis   heute   die   Arbeit   an der SHS. 3.1.1984    -   Zustimmung   des   Rates   des   Bezirkes   zur Eröffnung    der    zweiten    SHS    im    Hans-Beimler- Gebiet.   Die   Verhandlungen   über   die   Modalitäten ziehen sich in die Länge. März   1983    -   Vorschlag   des   Direktors   der   SHS,   eine zweite    SHS    für    die    Schüler    der    Stadt    zu    bilden (Klasse      1-4)      und      die      bisherige      SHS      zur Internatsschule    zu    profilieren    (Klasse    1-10).    Die Entscheidung      des      Stadtschulrates:      Eröffnung einer      zweiten      SHS      im      Hans-Beimler-Gebiet. Eingliederung    von    4    LRS-Klassen    in    das    neue Gebäude der Schwerhörigenschule. Januar   1983    -   Schreiben   des   Direktors   der   SHS   an den   Rat   der   Stadt   bzgl.   der   Entscheidung,   die   34 Klassen    der    SHS    Karl-Marx-Stadt    wie    folgt    zu beschulen:   20   Klassen   im   Gebäude   der   SHS   "Ernst Busch",    zehn    Klassen    im    Gebäude    der    Maxim- Gorki-OS     und     vier     Klassen     im     Gebäude     der Theodor-Körner-OS     (Schwerhörigenschule).     Die SHS       schlägt       vor,       die       Rudolph-Harlaß-OS freizuziehen   und   durch   die   SHS   übernehmen   zu lassen. Dieser Vorschlag wird abgelehnt. 1983/84     -    34    Klassen    -    Aufgrund    der    ständig wachsenden           Schülerzahl           reichen           die Räumlichkeiten    nicht    aus    und    so    beginnt    die intensive    Suche    nach    geeigneten    Möglichkeiten für     die     Unterbringung     der     Sprachheilschule. Reger   Schriftverkehr   zwischen   der   SHS   und   Rat der    Stadt/Abt.    Volksbildung    liefern    den    Beweis dafür. 1981  - Namensgebung "Ernst Busch" 1980    -   Eröffnung   des   Internats   im   Februar   1980   in der   Parkstraße.   Aufbau   der   SHS   bis   Klasse   10   als überregionale         Einrichtung.         Nutzung         der Fachunterrichtsräume   in   der   Rudolph-Harlaß-OS. Drei   Klassen   1   der   SHS   werden   aus   Platzmangel   in das Internat Parkstraße ausgelagert. 1964     -    Zusammenschluss    von    Beratungsstelle, Vorschulteil      und      SHS      zum      Logopädischen Zentrum.   Damit   wird   die   SHS   Leiteinrichtung   für den damaligen Bezirk Karl-Marx-Stadt. 1962     -    Wegen    ständig    steigender    Schülerzahlen Umzug     mit     16     Klassen     (265     Schüler)     in     das Gebäude   auf   der   Chopinstraße   25.   Schulleiter   bis 1980: Herr Igel 1960     -    Umzug    mit    weiteren    vier    Klassen    in    die Rudolph-Harlaß-OS. 1955     -    Umzug    mit    weiteren    vier    Klassen    in    die Gewerbliche Berufsschule, Schloßstr. 3. 1953    -   Umzug   mit   sieben   Klassen   (116   Schüler)   in die   Brühlschule   II.   Lehrer:   Herr   Igel,   Herr   Fischer, Frau Langer, Frau Bochmann 1951    -   Eröffnung   der   SHS   mit   vier   Klassen   (ab   2. Schuljahr),   untergebracht   in   der   Pestalozzischule. Schulleiter: Herr Igel

Überblick

2015:  Umzug des Grundschulteiles in die             Ernst-Wabra-Straße 34 2009:  Umzug der SHS „Ernst Busch“ in die             Arno-Schreiter-Straße 1981:  Namensgebung „Ernst Busch" 1951:  Eröffnung der SHS mit vier Klassen
Sprachheilschule Chemnitz
„Ernst Busch“